St.-Nikolai-Kirche Dassow
Die erste urkundliche Erwähnung fand die Kirche St. Nikolai in Dassow im Jahr 1237. Sie ist im Übergangsstil zwischen Romanik und Gotik errichtet und eine der ältesten Kirchen in MV.
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Die erste urkundliche Erwähnung fand die Kirche St. Nikolai in Dassow im Jahr 1237. Sie ist im Übergangsstil zwischen Romanik und Gotik errichtet und eine der ältesten Kirchen in MV.
Die Stepenitz ist ein Fluss, der nordwestlich von Schwerin entspringt und bei Dassow in den gleichnamigen See mündet, der bereits zu Lübeck gehört.
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Die auch als Plessenburg bezeichnete Burg in Arpshagen bei Klütz ist eine abgegangene Burganlage, von der heute nur noch eine kleine Burginsel und ein Burggraben erhalten ist.
In der malerischen Region Klützer Winkel zwischen den Hansestädten Lübeck und Wismar gelegen, bietet dieses Bio- und Gesundheitshotel einen ruhigen Rückzugsort auf dem Land.
Der Bau der dem Heiligen St. Laurentius geweihten Dorfkirche Kalkhorst geht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Der Kirchenbau weist einen untypischen Grundriss auf und wurde mehrfach verändert.
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Das Gutshaus in Dönkendorf ist ein spätklassizistischer Empirebau aus rotem Backstein, der etwa 1850 erbaut wurde und heute in privater Hand als Kultur Gut betrieben wird.
1350 erstmals urkundlich erwähnt hatte das Gut Neuenhagen viele Besitzer. Das Gutshaus stammt aus dem 16. Jahrhundert und war ursprünglich ein Fachwerkbau.
Unweit des Zentrums von Klütz befindet sich eine Galerie-Holländer-Windmühle aus dem Jahr 1904, die in den 1970er Jahren stillgelegt, ab 1981 restauriert und ab 1985 als Gaststätte betrieben wurde.
Der zwischen Klütz und Kalkhorst gelegene Lenorenwald im Klützer Winkel ist ein Naturparadies mit reicher Flora und Fauna, in dem auch zwei imposante Mammutbäume stehen.
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Die St.-Marien-Kirche in Klütz entstand im 13. Jahrhundert im Stil der Backsteingotik in der Zeit des Übergangs von der Romanik zur Gotik und gehört zu den ältesten Kirchen Mecklenburg-Vorpommerns.
Die gotische Backsteinkirche St. Thomas in Damshagen bei Klütz wurde Anfang des 14. Jahrhunderts erbaut. Sie gehört zu den alten Kirchen im Klützer Winkel.
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Die früher zum Bistum Ratzeburg gehörende St.-Marien-Kirche in Selmsdorf wurde 1864 im neugotischen Stil aus gelblichem Backstein erbaut, nachdem die alte Dorfkirche abgerissen wurde.
In Koserow steht die einzige mittellalterliche und älteste Kirche an der Usedomer Ostseeküste. Sie wurde Ende des 13. Jahrhunderts als Backsteinbau auf einem Feldsteinsockel erbaut.
Die Salzhütten in der Nähe der Seebrücke von Koserow entstanden um 1820. Sie dienten dazu, steuerfreies Salz zu lagern, mit dem der Fischfang als Lebensgrundlage der Fischer haltbar gemacht wurde.
Die neue Seebrücke von Koserow ist eine 280 Meter lange Flaniermeile und das neue Wahrzeichen des Ostseebades Koserow.
An der schmalsten Stelle der Insel Usedom gelegen, präsentiert sich die Ostseeküste vor Koserow als feinsandiger, breiter Sandstrand, der viel Raum für Sonnen- und Meeresbaden bietet.
Eine Kostbarkeit dieser Gemeinde stellen die vielen schönen Alleen dar. Hügelgräber in Lüdershagen und Koppelow sind Anziehungspunkte für Natur- und Geschichtsfreunde.
Ein Beobachtungsturm am Südufer des Krakower Obersees, nahe der Ortschaft Glave, bietet schöne Aussichten auf das Seepanorama.
Eckpunkt des denkmalgeschützten Ensembles des Marktplatzes ist das Rathaus. Es wurde 1857 im neugotischen Stil erbaut.
Der ca. 4,6 ha große Schlosspark wurde 1750 angelegt und im 19. Jahrhundert zu einem Landschaftspark umgestaltet. Eine romantische Freitreppe prägt insbesondere den Park.
Dieser erholsame Spazierweg entlang des Krakower Stadtsees eröffnet dem Besucher manchen Blick auf ein Krakower Kleinod und unsere schöne Natur.
Die Stadtkirche Krakow am See ist ein romanisch-gotischer Backsteinbau und das älteste Gebäude des Luftkurortes.
Die Synagoge in Krakow am See ist noch in ihrer ursprünglichen Form mit einem jüdischen Friedhof erhalten geblieben.
Die Sockelgeschoss-Holländermühle von 1870 steht am Rande des Ostseebades. Bis 1961 wurde sie in ihrer ursprünglichen Form bewirtschaftet. Von hier aus kann man weit über das Land und Meer blicken.
Die Kirche Heilige Dreifaltigkeit befindet sich in Kühlungsborn Ost und wurde im Jahr 2000 als katholische Kirche geweiht. Sie hat täglich geöffnet.
Der Leuchtturm wurde 1878 auf einer Landspitze zwischen Rerik und Kühlungsborn errichtet. Er erreicht eine Höhe von knapp 21 m und bietet eine wunderschöne Aussicht auf die Region.
Die Seebrücke Kühlungsborn ist mit ihren 240 m Länge ein Wahrzeichen der Stadt. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen. Schifffahrten Richtung Warnemünde oder Rerik möglich.
In Kühlungsborn gibt es zwei gesonderte Sportstrände, die für Profi- und Freizeitsportler alles parat haben, was den Körper fit hält und zudem Spaß macht.
Die St.-Johannis-Kirche in Kühlungsborn Ost ist eine Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert. Sie ist täglich geöffnet. Viele Besucher erfreuen sich an den Kirchenkonzerten.
Der Kühlungsborner Stadtwald ist etwa 133 Hektar groß und verbindet die Ortsteile Kühlungsborn-Ost und -West miteinander. Das verlieh dem Ostseebad die zusätzliche Bezeichnung "Grüne Stadt am Meer".
Als Querstraße zur Ostseeallee und der Strandpromenade ist die Strandstraße in Kühlungsborn eine belebte Einkaufs- und Bummelstraße, die direkt zur Seebrücke führt.
Der für den Loddiner Ortsteil namensgebende Kölpinsee, liegt knapp unter dem Meeresspiegel und ist nur durch Vordüne und Schutzdeich von der Ostsee getrennt. Man kann ihn auf einem Rundweg erkunden.
Die Heimatstube Kölpinsee ist ein kleines Dorfmuseum, das im Bahnhofsgebäude von Loddin Wissenswertes über die Geschichte des Ortes und die Arbeits- und Lebensbedingungen seiner Bewohner vermittelt.
Die Promenade im Seebad Loddin verbindet die Ortsteile Kölpinsee und Stubbenfelde. Sie ist eine schöne Dünenpromenade, die zum Verweilen, aber auch zur aktiven Freizeitbetätigung einlädt.
Der Strand im Seebad Loddin-Kölpinsee ist hell und feinsandig. Er bietet beste Bedingungen für Badefreuden aller Art und bietet auch Freunden des Nacktbadens reichlich Platz.
1962 im ehemaligen Zollhaus als Heimatstube gegründet, aber 1987 geschlossen, zeigt das Heimatmuseum ab 1992 wieder viele sehenswerte Exponate aus der Geschichte des Fischerdorfes.
Die Lubminer Heide mit idyllischem Kiefernwald bis an die Küste, bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten und ein gut ausgebautes Wegenetz.
Der Teufelsstein in Lubmin zählt zu den größten Findlingen in Norddeutschland und ist ein beliebtes Fotomotiv.
Das denkmalgeschützte Mausoleum im Schlosspark von Schloss Ludwigslust wurde einst für die Großfürstin Helena Pawlowna errichtet, nachdem sie mit nur 18 Jahren bei der Geburt ihrer Tochter starb.
Der Ludwigsluster Schlossplatz wird durch die beeindruckenden Kaskaden gekrönt und bietet bei jedem Wetter einen Ort zum Träumen oder Schwelgen in Vergangenheit und Erinnerung.