Louisen-Mausoleum Ludwigslust
Großherzog Friedrich Franz I. von Mecklenburg-Schwerin ließ diese eher schlichte Ruhestätte für seine zuvor verstorbene Frau Louise in den Jahren 1809-1810 errichten.
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Großherzog Friedrich Franz I. von Mecklenburg-Schwerin ließ diese eher schlichte Ruhestätte für seine zuvor verstorbene Frau Louise in den Jahren 1809-1810 errichten.
Das DDR-Museum befindet sich im ehemaligen Filmpalast und zeigt u.a. Erinnerungsstücke aus dem DDR-Alltag.
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Das ehemalige Amtsgericht wurde 1877 als Backsteinbau erbaut und ist heute mit dem Malchower Rathaus durch eine Stahl-Glaskonstruktion verbunden.
Die Ausstellung Regionaler Künstler in den Räumlichkeiten des Klosters wurde im Mai 2008 ins Leben gerufen.
Das Mecklenburgische Orgelmuseum befindet sich sowohl in der Klosterkirche als auch im nahe gelegenen ehemaligen Pfarrhaus.
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Inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte befindet sich der Botanische Garten "Erbsland", 6 km nordöstlich von Mirow. Hier wurden ausländische Bäume zu Forschungzwecken angepflanzt.
Die Johanniterkirche Mirow stammt aus dem 18. Jahrhundert und befindet sich auf der Schlossinsel.
Die Schleuse Mirow ist ein Teil der Müritz-Havel-Wasserstraße und wird heute noch durch Handbetrieb eines Schleusenwärters betrieben.
Eine kleine romantische "Liebesinsel", die zum Spazieren einlädt. Hier befindet sich auch die Ruhestätte, des letzten regierenden Großherzogs von Mecklenburg-Strelitz.
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Das 1588 erbaute Haus ist neben der Kirche eines der ältesten Gebäude in Mirow.
Die gotische Kirche in Groß Zicker ist das älteste Bauwerk auf der Halbinsel Mönchgut. Sie wurde etwa um 1350 erbaut, bevor Mönchgut zehn Jahre später vom Kloster Eldena erworben wurde.
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Das in den Jahren 1719/20 gebaute, denkmalgeschützte Pfarrwitwenhaus in Groß Zicker ist eines der ältesten erhaltenen Wohnhäuser Rügens und diente der Versorgung der Pfarrwitwen.
Das im Volksmund als Herzogsgrab bezeichnete Großsteingrab wurde 1922 entdeckt. Es liegt in einem Waldstück nordwestlich von Middelhagen und war Grabstätte für etwa 40 Personen aus der Jungsteinzeit.
Das Schulhaus wurde 1825 erbaut und um die Middelhäger Kinder fleißig unterrichteten zu können. Sie können gern an einer historischen Einklassenschulstunde teilnehmen.
Die Kirche in Middelhagen wurde errichtet, als Mönchgut noch zum Kloster Eldena gehörte. Sie ist eine Hallenkirche mit Chor, die aus Feld- und Backsteinen erbaut wurde und einen Holzturm besitzt.
Nordwestlich von Lobbe befindet sich ein Anfang des 20. Jahrhunderts erbautes Windschöpfwerk, das dem Abschöpfen von Grün- und Röhrichtflächen diente.
Die Aussichtspunkt liegt am Nordufer des See und ist auf Wanderwegen von Federow oder Schwarzenhof gut erreichbar. Im Frühjahr und Herbst bietet der Kranichzug ein faszinierendes Naturschauspiel.
Der Große Fürstenseer See liegt im Osten des Müritz-Nationalparks cirka 4 Kilometer südöstlich von Neustrelitz am Ort Fürstensee.
Die ca. 9 km lange Wanderung führt durch die urwaldähnlichen Buchenwälder rund um Serrahn im Müritz-Nationalpark. Seit 2011 gehört die Region zum UNESCO Welterbe.
Der Aussichtsturm liegt mitten im Schilfgürtel am Ostufer der Müritz, sie bietet einen wunderbaren Ausblick auf den größten Binnensee Deutschlands und ist Bestandteil von Rad- und Wandertouren.
Der Warnker See liegt in der Kernzone des Müritz-Nationaparks und ist ein Paradies für Wasservögel. Von zwei Aussichtsplattformen kannst Du die Aktivitäten auf dem See beobachten.
Die St.-Marien-Kirche Gnoien ist ein frühgotischer Backsteinbau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts und das älteste Gebäude der Stadt.
Der Wasserturm Gnoien wurde im Jahr 1913 fertiggestellt und gehört zu den schönsten architektonischen Bauten der Stadt.
Die Aussichtsplattform des Hauses der Kultur und Bildung am Marktplatz ist der höchstgelegene Punkt in Neubrandenburg.
Der 34 m hohe Aussichtsturm Behmshöe ist ein Aussichtsturm im Nemerower Holz bei Neubrandenburg.
Die Ruine der Burg Landskron ist sehr gut erhalten. Die Burg wurde nur knapp 100 Jahre genutzt, bevor sie im 30jährigen Krieg zerstört wurde. Danach wurde sie nie wieder aufgebaut.
Das Fritz-Reuter-Denkmal Neubrandenburg wurde zu Ehren des großen niederdeutschen Dichters, der von 1856 bis 1863 in der Stadt lebte, ein Denkmal errichtet.
Zu den Historischen Wall- und Wehranlagen Neubrandenburg gehören die Stadtmauer mit dem Friedländer Tor, Stargarder Tor, Neuen Tor, Treptower Tor und den Wiekhäusern.
Von einst drei Kapellen vor den Toren von Neubrandenburg existiert heute nur noch die Backsteinkapelle St. Georg, die 1308 erstmals urkundlich erwähnt und früher von einem Friedhof umgeben wurde.
Die Mahn- und Gedenkstätte Fünfeichen befindet sich im Süden der Stadt Neubrandenburg.
Der Mudder-Schulten-Brunnen in Neubrandenburg befindet sich gegenüber des Fritz-Reuter-Denkmals in der Stargarder Straße.
Das 1872 gegründete Regionalmuseum Neubrandenburg gehört zu den ältesten bürgerlichen Museen in Mecklenburg-Vorpommern und bietet an drei Standorten Ausstellungen zur Stadt- und Regionalgeschichte.
Das in einem Fachwerkhaus befindliche Schauspielhaus Neubrandenburg ist das älteste erhaltene Theatergebäude Mecklenburg-Vorpommerns, in dem hauptsächlich Schauspiele zur Aufführung gelangen.
Das Schloss Wrodow liegt versteckt in der mecklenburgischen Landschaft. Das Zentrum des Ortes bilden die ehemalige Gutsanlage mit dem Schloss im Tudorstil.
Der Bau der St.-Johannis-Kirche Neubrandenburg begann im 14. Jahrhundert, es entstand eine zweischiffige Hallenkirche im Stil der Backsteingotik. Das Franziskanerkloster wurde um 1260 errichtet.
Die fast vollständig erhaltene Stadtmauer in Neubandenburg ist Teil der mittelalterlichen Wehranlage, die auf einer Länge von über zwei Kilometern den Stadtkern umschließt.
Die ehemalige Vierrademühle Neubrandenburg ist heute ein denkmalgeschützter Gebäudekomplex, in dem kulturelle und gastronomische Einrichtungen zu finden sind.
An der Dütschower Brücke unweit von Neustadt-Glewe befindet sich ein Aussichtspunkt, der einen herrlichen Blick auf die Fischteiche in der Lewitz und die Müritz-Elde-Wasserstraße bietet.
Die Dorfkirche in Muchow wurde Ende des 19. Jahrhunderts im neugotischen Stil aus rotem Backstein erbaut. Sie verfügt über einen kräftigen Turm mit spitzem Helm.
Das Rathaus von Neustadt-Glewe wurde Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut und ist ein zweigeschossiger verputzter Fachwerkbau mit einem klassizistischen Dreiecksgiebel.