Fritz-Reuter-Denkmal
Das Denkmal zeigt den Poeten Reuter in nachdenklicher Pose sitzend mit einem aufgeschlagenen Buch auf dem Schoß.
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In den Bereichen Unterkünfte, Entdecken, Angebote listen wir zunächst die Top-Tipps gefolgt von weiteren Einträgen basierend auf der Entfernung vom Orts-/Regionszentrum und der Qualität der Inhalte. Top-Tipps sind Top-Platzierungen, die wir nutzen, um einzelne Einträge in den Fokus zu rücken. Diese Leistung kann auch vom Anbieter des Eintrages gegen Aufpreis erworben werden.
Im Bereich Angebote wird zusätzlich die Zeit im Jahr berücksichigt. Dabei werden saisonal passende Angebote bevozugt. So werden Osterangebote in der Zeit vor Ostern weiter oben gelistet. Noch nicht aktualisierte (abgelaufene) Angebote werden in der Liste nachrangig gelistet.
Im Bereich Veranstaltungen sind die Einträge nach Datum sortiert. Vorangestellt werden jedoch Veranstaltungen mit besonderer Bedeutung ("Highlights"), die wir redaktionell festlegen.
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Das Denkmal zeigt den Poeten Reuter in nachdenklicher Pose sitzend mit einem aufgeschlagenen Buch auf dem Schoß.
Die Stadtkirche in Stavenhagen ist eine Evangelisch-Lutherische Kirche und wurde 1782 im barocken Stil erbaut.
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Die Synagoge Stavenhagen wurde vermutlich im 18. Jahrhundert errichtet. Sie ist eine der wenigen Synagogen, die die Reichsprogromnacht überstanden hat.
Die weithin sichtbare Erdholländermühle wurde vom Mühlenbaumeister Specht aus Teterow errichtet.
Das Heimatmuseum Sternberg stellt in seinen Ausstellungsräumen u.a. die Ur- und Frühgeschichte der Stadt dar.
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Das Museum vermittelt jedem Automobil- und Motorradliebhaber mit seinen über 100 Ausstellungsstücken ganz besondere Einblicke in die Geschichte der Technik.
Das Rathaus Sternberg im neogotischen Stil wurde 1850 erbaut und befindet sich direkt am Marktplatz.
Die Stadtkirche Sternberg wurde Anfang des 14. Jahrhunderts im Auftrag des mecklenburgischen Fürsten Heinrich II. errichtet.
In Sternberg kann man noch einen Teil der Stadtmauer besichtigen, von deren ehemals vier Toren heute nur noch das 1998 sanierte Mühlentor erhalten ist.
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Das größte Durchbruchstal Mecklenburgs - ein imponierendes Naturschutzgebiet mit bis zu 30 m hohen Steilhängen. Für Wasserwanderer ein unvergessliches Erlebnis.
Die denkmalgeschützte Altstadt von Stralsund befindet sich auf einer von Seen und dem Strelasund umgebenen Insel und weist ein architektonisches Ensemble mit vielen Sehenswürdigkeiten auf.
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Die Bastionen in Stralsund wurden in der Zeit der Machtübernahme der Schweden ab 1648 ausgebaut. Sie waren Teil der Stadtbefestigungen und wurden später geschleift und zu Grünanlagen umgestaltet.
Das sogenannte Heilgeistkloster geht auf das 1256 erstmals erwähnte Hospital St. Spiritus zurück und ist ein denkmalgeschütztes Gebäudeensemble unweit des Hafens der Hansestadt Stralsund.
Das Kloster St. Annen und Brigitten diente einst als Bleibe für mittellose Witwen aus dem höheren Bürgerstand. Heute kann man sich in der sanierten Kapelle auch trauen lassen.
Die Gorch Fock ist ein 1933 in Hamburg gebautes Segelschulschiff, das 1951 bis 1999 unter sowjetischer Flagge fuhr und seit 2003 als nicht seetüchtiges Museumsschiff im Stralsunder Hafen liegt.
Das Nautineum auf dem Dänholm vor Stralsund ist als Außenstelle des Deutschen Meeresmuseums ein Ausstellungszentrum für Fischerei, Meeresforschung, Hydrographie und Seewasserstraßen.
Das Schwedisches Regierungspalais war Sitz des Generalgouverneurs von Schwedisch-Pommern. Die Kunstsammlung eines Gouverneurs war 100 Jahre später der Grundstock für das Stralsunder Museum.
Das Kloster des seit etwa 1250 in der Stadt ansässigen Ordens wurde nach der Reformation aufgelassen.
Von der im 14. Jahrhundert als Steinmauer mit Türmen und Wehrgängen errichteten Stralsunder Stadtbefestigung sind noch einige Teile erhalten, die inzwischen umfassend restauriert wurden.
Die Welterbe-Ausstellung im Olthofschen Palais in Stralsund informiert in fünf Räumen ausführlich über das UNESCO-Welterbe-Programm sowie das Welterbe in Stralsund und Wismar.
Das Ehrenmal Teterow erhebt sich in den Heidbergen am Rande der Stadt. Die Aussichtsplattform bietet einen schönen Blick über die Endmoränen- und Hügellandschaft.
Das Feuerwehrmuseum Teterow befindet sich in dem historischen Mühlenviertel in der Innenstadt. In dem ehemaligen Feuerwehrspritzenhaus wird Geschichte für jedermann erlebbar gemacht.
Das Gutshaus Belitz nordöstlich von Teterow wurde 1906 erbaut und ist ein einstöckiger Putzbau mit vorgezogenem Giebel samt Sonnenuhr und großer Freitreppe, der schon Drehort für TV-Serien war.
Das Malchiner Tor in Teterow wurde im 14. Jahrhundert im Stil der Backsteingotik im Nordwesten der Altstadt errichtet. Heute befindet sich in dem Gebäude das Stadtmuseum.
Das Mühlenviertel Teterow liegt inmitten des historischen Stadtkerns und ist vor allem durch die Stadtmühle, den Mühlenteich und das Feuerwehrspritzenhaus geprägt.
Das Naturschutzgebiet Binsenbrink im Teterower See erstreckt sich nordöstlich der Stadt Teterow über eine Fläche von 70 Hektar. Die Region ist geprägt von einer einmaligen Flora und Fauna.
In unmittelbarer Nähe des Teterower Sees strahlt Schloss Teschow eine schlichte Eleganz aus. Das ehemalige Herrenhaus ist von einem weitläufigen Park und einer großen Golfanlage umgeben.
Vom ehemaligen barocken Landschloss Remplin ist nach einem Brand 1940 nur der Nordflügel, der Torturm, der Sternwartenturm sowie die Gutskapelle aus dem 18. Jahrhundert erhalten.
Auf der ehemaligen Gutsanlage im Ortsteil Teschow befinden sich die Schmiede und das Backhaus. Organisiert werden Backtage und Bonbonherstellung mit Kindern und dem Schmied kann zugeschaut werden.
Die Stadtkirche St. Peter und Paul in Teterow wurde im Stil der norddeutschen Backsteingotik errichtet. Sie ist der Evangelisch-Lutherischen Kirche zugehörig.
Die Stadtmühle Teterow aus dem 18./19. Jahrhundert liegt im historischen Mühlenviertel und beherbergt heute eine Gaststätte mit mecklenburgischer Hausmannskost.
Das Stadtmuseum wurde im Jahr 1990 im Malchiner Tor im Nordwesten der Altstadt eröffnet. In den Ausstellungsbereichen und bei Veranstaltungen wird die Geschichte Teterows vermittelt.
Die Geschichte der weithin sichtbaren Bockwindmühle in Pudagla lässt sich bis ins Jahr 1752 zurückverfolgen. Die 1997 restaurierte Mühle wird heute von einem Verein betreut.
In der Alten Küsterei in Waase auf Ummanz kann man die Ausstellung „Westrügen“ besichtigen, die Wissenswertes über die Entstehung, Entwicklung und Besonderheiten der Region Westrügen zum Inhalt hat.
St. Marien in Waase ist das einzige Gotteshaus auf der Insel Ummanz. Es stammt aus dem frühen 14. Jahrhundert und bietet eine große Anzahl wertvoller Ausstattungsstücke.
Gingst kann auf eine lange Tradition von Handwerk und Handel auf der Insel Rügen zurückblicken, die in den historischen Handwerkerstuben des Ortes anschaulich vermittelt wird.
Das Haus wurde um 1600 im Renaissancestil errichtet. Noch sind vom Herrenhaus im Kern der u-förmigen Anlage einzelne Bauteile, der Grundriss und der gepflasterte Hof erkennbar.
Der Kirchenbau am Gingster Marktplatz geht etwa auf die Zeit um 1300 zurück und gestaltete sich im Laufe der Zeit zur zweitgrößten Kirche der Insel Rügen.
Der als Sühnestein von Gingst bezeichnete Kalkstein befindet sich neben der St.-Jacobi-Kirche und erinnert an die Ermordung eines Pfarrers aus dem Jahr 1554.
Das 1998 restaurierte Anklamer Tor ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt Usedom. Es soll um 1450 erbaut worden sein und war einst auch Stadtgefängnis. Heute beherbergt es die Heimatstube.