Bücherbaum Usedom
Der Bücherbaum auf dem Markplatz der Stadt Usedom ist ein gut besuchter Ort, um kostenlos Urlaubslektüre zu tauschen.
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Wenn Du in den Bereichen Unterkunft, Entdecken, Angebote, Veranstaltungen suchst, kannst Du die Liste nach Preis (auf- & absteigend) und bei Veranstaltungen zusätzlich nach Datum sortieren. Wenn Du keine Sortierung einstellst, greift unsere Standardsortierung "mvp.de präsentiert".
In den Bereichen Unterkünfte, Entdecken, Angebote listen wir zunächst die Top-Tipps gefolgt von weiteren Einträgen basierend auf der Entfernung vom Orts-/Regionszentrum und der Qualität der Inhalte. Top-Tipps sind Top-Platzierungen, die wir nutzen, um einzelne Einträge in den Fokus zu rücken. Diese Leistung kann auch vom Anbieter des Eintrages gegen Aufpreis erworben werden.
Im Bereich Angebote wird zusätzlich die Zeit im Jahr berücksichigt. Dabei werden saisonal passende Angebote bevozugt. So werden Osterangebote in der Zeit vor Ostern weiter oben gelistet. Noch nicht aktualisierte (abgelaufene) Angebote werden in der Liste nachrangig gelistet.
Im Bereich Veranstaltungen sind die Einträge nach Datum sortiert. Vorangestellt werden jedoch Veranstaltungen mit besonderer Bedeutung ("Highlights"), die wir redaktionell festlegen.
Wenn Du keine eigene Sortierung ausgewählt hast oder auswählen konntest, greift hinter den Top-Tipps/Highlights unsere Standardsortierung. Dabei berücksichtigen wir die Aktualität der Informationen, die Bedeutung der Informationen für die Region sowie die Qualität der Kundenbeziehung.
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Die Dorfkirche Mellenthin wurde bereits 1319 als Filialkirche der Usedomer Paulskirche errichtet. Der Chor, der Ostgiebel und die Sakristei aus Feldstein stammen aus dieser Zeit.
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Das vom Heimatverein Lieper Winkel betriebene Museum Heimathof präsentiert traditionelle Arbeits- und Lebensbedingungen im Usedomer Achterland vom 18. Jahrhundert bis in die 1950er Jahre.
Die heutige Kirche Morgenitz ist ein spätgotischer Backsteinbau, der um 1500 ausgeführt wurde, aber auf eine Geschichte verweisen kann, die bis ins ins Jahr 1318 zurückgeht.
Die Backsteinkirche in Stolpe bei Usedom wurde 1871 eingeweiht. Sie wurde auf dem Feldsteinsockel der Vorgängerkirche errichtet, die aus dem Mittelalter stammt.
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Das Kloster Grobe wurde um 1155 in der Vorstadt Usedoms gegründet und etwa 1184 auf den heutigen Klosterberg südlich der Stadt Usedom sowie im 14. Jahrhundert nach Pudagla verlegt.
Östlich des Zentrums von Usedom Stadt wurde 1128 auf dem sogenannten Schlossberg einer slawischen Burg durch die pommerschen Adeligen die Annahme des Christentums beschlossen.
Die Kirche St. Marien in der Stadt Usedom ist ein weithin sichtbarer Backsteinbau, der im zu Ende gehenden 19. Jahrhundert durch einen weitgehenden Neubau ersetzt wurde.
Der Usedomer See nahe der gleichnamigen Stadt hat eine Fläche von rund 360 Hektar. Er ist eine Bucht des Stettiner Haff, von dem er durch die Ostklüne begrenzt wird.
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Das Windschöpfwerk in Kachlin diente einst der Entwässerung des sogenannten Thurbruchs, einem Niedermoorgebiet auf Usedom und war bis 1968 in Betrieb.
Die Zecheriner Brücke verbindet die Insel Usedom im südlichen Bereich mit dem vorpommerschen Festland. Die Klappbrücke liegt im Bereich der Mündung der Peene in den Peenestrom.
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Die Lieper Kirche ist dem Evangelisten Johannes geweiht. Sie ist, 1216 erstmals urkundlich erwähnt, die älteste urkundlich bezeugte Kirche auf der Insel Usedom.
Die Alte Kacheltöpferei ist ein Museum, das mit zahlreichen Originalexponaten über die Geschichte der Kacheltöpferei und des Kachelofens informiert.
Das Alte Rathaus in Waren ist ein zweigeschossiger Backsteinbau, dessen Kern aus dem 14. Jahrhundert stammt. Es ist das älteste weltliche Gebäude der Stadt.
Das denkmalgeschützte Fachwerkhaus auf dem Neuen Markt wurde Ende des 18. Jahrhunderts gebaut. Heute beherbergt es die Löwen-Apotheke und die Tourist-Information.
Die während der Warnemünder Woche 2004 eingeweihte Brunnenanlage "Warnemünder Umgang" zeigt 19 Bronzefiguren in historischen Trachten, die an eine bedeutende Ortstradition erinnern.
Die Galerieholländermühle Warnemünde wurde 1866 in dem ehemaligen Fischerdorf erbaut. Heute beherbergt es eine Gaststätte mit Ausstellung.
Die Kirche Warnemünde ist ein in den Jahren 1866 bis 1871 erbauter neogotischer Backsteinbau. Seit der deutschen Wiedervereinigung wurden zahlreiche Sanierungen vorgenommen.
Das im Bauhausstil errichtete und 1928 eröffnete Warnemünder Kurhaus beherbergt heute ein Restaurant. Im dazugehörigen Kurhausgarten finden zahlreiche Veranstaltungen und Kurkonzerte statt.
Das Maritime Simulationszentrum Warnemünde (MSCW) gehört zur Hochschule Wismar und ist ein Aus- und Weiterbildungszentrum für das seefahrende Personal.
Die Vogtei in Warnemünde ist das älteste erhalten gebliebene Haus von Warnemünde, dessen Entstehung bis auf die Zeit um 1300 zurückgehen soll. Das Haus ist heute Sitz der Tourist-Information.
Die Darß-Zingster-Boddenkette wird durch die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst von der offenen Ostsee getrennt. Sie besteht aus mehreren aneinander gereihten Bodden und Lagunen.
Die Dorfkirche Canzow diente einst als Grabkapelle, daher ist das Schiff nach Osten ausgerichtet. Aufgrund zahlreicher Schäden wird sie seit langer Zeit nicht mehr genutzt.
Links vom Mühlendamm steht die Ehlertsche Mühle, sie ist im Originalstand von 1886 und wird als Schauanlage betrieben.
Die Fachwerkkirche in Hildebrandshagen (nahe Woldegk) ist die älteste Kirche in der Uckermark und wurde 1580 erbaut. Hier befinden sich die Grabplatten des Henning und des Otto von Blanckenburg.
Diese Fachwerkkirche Rehberg steht auf Resten einer Vorgängerkirche. Sie stammt aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts mit südlicher Vorhalle und einem westlich vorgesetzten quadratischen Turm.
Die größte der fünf Windmühlen ist die Fröhlcke Mühle am Stadtsee. Gegen eine kleine Spende können Sie die Mühle besichtigen
Die Gotteskampmühle ist die vierte Windmühle in Woldegk. Wegen ihrer roten Farbe wird die Mühle als Moulin Rouge von Woldegk bezeichnet.
Eine historische, mittlerweile vollständig sanierte Stadtmauer umschließt den sehenswerten Stadtkern der ehemaligen Ackerbürgerstadt.
Die Kirche Göhren entstand Mitte des 15. Jahrhunderts aus geschlagenen Feldsteinen in der Nähe der Stadt Woldegk. 1875 wurde in einer groß angelegten Renovierung der Innenraum neugotisch umgestaltet.
Die Kirche Hinrichshagen, in der Nähe der Stadt Woldegk, ist ein spätmittelalterlicher Findlingsbau des 15. Jahrhunderts mit abgesetztem, quadratischem Turm und nördlich angebauter Gerbekammer.
Das Mühlencafé ist die dritte Windmühle auf dem Mühlenberg. Hier serviert die Urenkelin des letzten Müllers Mecklenburger Spezialitäten und selbst gebackenen Kuchen.
Sehenswertes in den Ortsteilen von Woldegk
Der Stadtsee ist heute ein beliebtes Naherholungs- und Ausflugsziel der Woldegker und seiner Besucher. Er bietet Möglichkeiten zur Naturbeobachtung und lädt zum Baden ein.
Ältestes noch in seiner urspünglichen Form erhaltenes Bürgerhaus von 1380 im gotischen Backsteingiebelbau. Seit 1878 ist hier ein Gasthaus.
Der ursprüngliche Wehrturm ist mit dem Wassertor das letzte Relikt der damaligen städtischen Wehranlage. Bis 1873 war er noch funktionstüchtig.
Das Baumhaus am Alten Hafen in Wismar wurde in der ersten Hälfte des 18. Jh. errichtet. Früher diente es zur Schließung des Hafens, heute dient es als Präsentationsraum für wechselnde Ausstellungen.
Der Fürstenhof in Wismar ist ein Bauwerk der landesfürstlichen Residenzarchitektur und das erste Renaissance-Bauwerk Mecklenburgs in der Bauweise des aufkommenden Johann-Albrecht-Stils.
Mitten in der Altstadt, in der Lübschen Straße, befindet sich die Heiligen-Geist-Kirche aus dem 14. Jahrhundert.