Karstadt-Stammhaus mit Museum und Krämerstraße
In Wismar befindet sich das 1881 gegründete Karstadt-Stammhaus. Das Kaufhaus an der als Einkaufsstraße bekannten Krämerstraße beherbergt auch ein Rudolph-Karstadt-Museum.
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In Wismar befindet sich das 1881 gegründete Karstadt-Stammhaus. Das Kaufhaus an der als Einkaufsstraße bekannten Krämerstraße beherbergt auch ein Rudolph-Karstadt-Museum.
Das klassizistische Bauwerk aus den Jahren 1817 - 19 befindet sich direkt auf dem Marktplatz. Es wurde auf den Resten des alten Rathauses gebaut.
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In dem gotischen Rathauskeller wird u.a. die Dauerausstellung "Bilder einer Stadt" gezeigt, die erste Eindrücke über die Entwicklung von Wismar verschafft.
1860 wurde Schloss Gamehl im neogotischen Stil errichtet, es war Mittelpunkt einer Gutsanlage mit vielen Nebengebäuden. Nach umfangreicher Renovierung wird das Haus heute als Schlosshotel genutzt.
In der Windmühle aus dem Jahre 1863 befinden sich heute ein Atelier und eine Wohnung. Auf dem Gelände wird eine Ausstellung von Plastiken, Malereien und Graphiken gezeigt.
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Das 1450 errichtete Wassertor bildet den Zugang von der historischen Altstadt Wismars zum Alten Hafen. Er ist mit dem alten Wasserturm das letzte steinerne Zeugnis der damaligen Wehranlage.
Die historische Altstadt Wismars gehört seit 2002 zum UNESCO Welterbe. Deshalb wurde 2014 ein Besucherzentrum eröffnet, das über die Verbindung von Stadtgeschichte und UNESCO informiert.
Das 1701 errichtete Zeughaus befindet sich direkt am Alten Hafen. Als ehemaliges Waffenarsenal wird dem Gebäude eine wichtige historische Bedeutung zuteil. Heute beherbergt es die Stadtbibliothek.
Das von einem deutsch-russischen Diplomaten in den Jahren 1908 - 1912 erbaute Schloss im neobarocken Stil befindet sich in reizvoller Landschaft im östlichen Umland des Schweriner Sees.
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Seit 1999 gibt es in Dranske ein Marinehistorisches und Heimatmuseum, das heute in der früheren Grundschule sein Domizil hat und viele historische Fotos, Dokumente und Sachzeugen zu bieten hat.
Entgegen der allgemeinen Behauptung, dass das Kap Arkona den nördlichsten Punkt Rügen darstellt, bildet der Gellort unweit des Siebenschneidersteins die Nordspitze der Insel.
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Etwa auf halbem Weg zwischen Putgarten und Altenkirchen liegt unmittelbar an der Tromper Wiek bei Nobbin das Großsteingrab Riesenberg, das aus der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur stammt.
Bei der sogenannten Kreidebrücke in Wiek auf Rügen handelt es sich um eine frühere Verladebrücke für den geplanten Kreideabbau am Kap Akona, die als schwebende Promenade saniert wurde.
Die Amazonenbrücke ist eine 1997 errichtete Klappbrücke, die das Stadtgebiet am Wolgaster Fischmarkt mit der im Peenestrom befindlichen Schlossinsel verbindet.
Die Badestelle Dreilindengrund liegt nördlich des Wolgaster Stadtzentrums am Peenestrom. Sie verfügt über Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, Spielmöglichkeiten und eine Grillstelle.
Die in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtete Gertrudenkapelle auf dem Friedhof von Wolgast ist ein spätgotischer Backsteinbau und zählt zu den ältesten erhaltenen Gebäude der Peenestadt.
Der Jerusalem-Kreuzweg in Wolgast ist ein historischer Weg, der im 15. Jahrhundert vom pommerschen Herzog Wartislaw IX. nach einer Jerusalemreise nachgebaut hatte.
In einem kleinen Park an der Dr.-Theodor-Neubauer-Straße in Wolgast wurde Ende der 1980er Jahre eine Sammlung steinzeitlicher Mühlen und Mühlsteinen der Neuzeit angelegt, die frei zugänglich ist.
Im Geburtshaus des 1810 verstorbenen Malers Philipp Otto Runge wurde zu dessen 220. Geburtstag am 23. Juli 1997 ein Museum in Wolgast eröffnet, das seinem Leben und Werk gewidmet ist.
Das Stadtgeschichtliche Museum Wolgast befindet sich in einem früheren Getreidespeicher, der aus dem 17. Jahrhundert stammt. Präsentiert werden Sachzeugen zur Stadtgeschichte und Sonderausstellungen.
Die Kirche Wustrow aus der neugotischen Zeit wurde im Jahre 1873 eingeweiht. Von seinem begehbaren Glockenturm hat der Besucher eine herrliche Aussicht über das Fischland, den Bodden und die Ostsee.
Das Ostseebad Wustrow bietet einen etwa 30 Meter breiten, feinsandigen und steinfreien Strand, der an allen Abschnitten Textil- und FKK-Baden ermöglicht und von Rettungsschwimmern bewacht wird.
Das 1988 gegründete Heimatmuseum befindet sich seit dem Jahr 2000 in der heutigen "Klosterscheune" auf dem Kirchplatz.
Das denkmalgeschützte Rathaus im Stadtkern ist ein eindrucksvoller Backsteinbau mit neugotischen Giebeln und einem Fachwerkteil.
In Zempin waren bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges sechs Fischräuchereien ansässig, die ihre Spezialitäten täglich mit der Eisenbahn bis nach Berlin lieferten.
Auf dem Dorfplatz in Zempin befindet sich ein sogenannter Bücherbaum, in dem man Urlaubslektüre auswählen oder hinterlassen kann, die jedermann zur Verfügung steht.
Die Kurpromenade von Zempin wurde in den Jahren 2010/11 umgebaut und Ende 2011 in neuem Gewand ihrer Bestimmung übergeben. Sie verläuft am Küstenschutzwald entlang bis zum Kurplatz.
In Zempin auf Usedom gibt es eine Vielzahl reetgedeckter Häuser, die meist aus alten Fischerkaten entstanden und laut Ortssatzung unter Schutz gestellt sind.
Das Seebad Zempin auf Usedom hat einen feinsandigen, zum Meer leicht abfallenden und in den Sommermonaten bewachten Strand. An den Strandzugängen gibt es meist Strandkorbverleihe.
Das Vereinshaus „Uns olle Schaul“ wurde bis zum Jahr 2000 als Schule genutzt und beherbergt heute ein kleines Museum zur Fischerei sowie einen Kolonialwarenladen aus dem Jahr 1928.
Lüttenort bei Koserow war seit 1933 Wohn- und Arbeitsort des Malers Otto Niemeyer-Holstein. Man kann hier sein Atelier und eine Austtellung mit einer Vielzahl seiner Werke besichtigen.
Der Deich, zu dem in Zingst alle Wege führen, ist das Hauptglied des aus Buhnen, Strand, Düne, Waldstreifen und eben dem Deich bestehenden Küstenschutzsystems.
Die Kapelle St. Michael wurde 1950 an das bestehende Wohnhaus angebaut.
Das Seemannsgrab auf dem Friedhof erinnert an die martime Tradition von Zingst und gedenkt der Seeleute, die der Ostsee zum Opfer fielen.
Vor Zingst erwartet die Badegäste ein bis zu 30 Meter breiter, steinfreier Sandstrand, der in den Sommermonaten von Rettungsschwimmern bewacht ist.
Der Zingsthof wurde im Jahr 1929 gebaut und erlangte in der Zeit des Nationalsozialismus Bedeutung als Wirkungs- und Begegnungsstätte von Mitgliedern der Bekennenden Kirche.
Das heute noch erhaltene Großsteingrab bei Lütow stammt wohl aus der Zeit um 3.000 v. Chr. In der Grabanlage aus der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur wurden zahlreiche Grabbeigaben gefunden.
Hereinspaziert und umgeschaut. Das im Bahnhofsgebäude von Zinnowitz befindliche Heimatmuseum zeigt die wechselvolle Geschichte des Ortes vom Fischerdorf zum beliebten Seebad.
Weithin sichtbares Gotteshaus in Zinnowitz. Die evangelische Kirche in Zinnowitz wurde 1895 eingeweiht. Der neugotische Backsteinbau auf einer Anhöhe des Ortes wurde vorwiegend mit Spenden aufgebaut.
Die Kirche St. Marien in Netzelkow ist ein Kirchenbau am Achterwasser auf der Halbinsel Gnitz, dessen Geschichte auf das späte 14., gesichert auf das beginnende 15. Jahrhundert zurückgeht.